Dialog. Ein Dialog ist ein Gespräch in beide Richtungen, ein Austausch. Und ein Prozess, der kontinuierlich weitergeht, untereinander in unserem Team, mit den Bauherren und den Handwerkern.

Eine neue Aufgabenstellung ist wie ein Rätsel, wie ein Puzzle, das es zu lösen gilt.

Was sind die Potentiale des jeweiligen Ortes? Was sind die Wünsche?

Es geht darum, herauszufinden, was die individuellen Vorstellungen sind.

Wir ordnen die Parameter: Funktionen, Wünsche, Proportionen.

Was sind die Anforderungen? Diese sind unsere Sparringpartner, sie machen es interessant.

Wir gehen auf unsere Art darauf ein und darüber hinaus…

Wichtig ist das Konzept, um daraus eine eigenständige, zeitgemäße Architektur zu entwickeln.

Etwas Maßgeschneidertes, das auch etwas Allgemeingültiges hat.

Ergänzen. Wir ergänzen uns, obwohl wir sehr unterschiedlich sind und aus verschiedenen Disziplinen kommen.

Alle sind von Anfang an involviert, egal, ob es um ein Möbel oder ein Gebäude geht.

Wie die Dinge zusammenkommen, das macht Architektur aus. Beim Konzept, der Idee, der Umsetzung, beim Material.

Architektur ist etwas Taktiles. Die Räume und ihre Oberflächen sollen sich gut anfühlen. Materialien und Kontraste sind uns wichtig. Beton, dann wieder etwas Weiches. Es muss ein bisschen provozieren.

Formal Supernormal. Die große Geste des Formalen, die suchen wir nicht. Es sind verborgene Qualitäten, die uns interessieren. Und das Herkömmliche. Mit den Worten von Jasper Morrison: das Supernormale. Es bleibt das was es ist. Ein Tisch ist ein Tisch, und ein Raum ist ein Raum.

Immer neue Sachen zu erfinden macht keinen Sinn. Es geht darum, Elemente zu nehmen, die es gibt, sie zu verändern und zu transformieren.

Wir mögen es, wenn die Dinge, die wir machen, zurückhaltend sind.

Wenn Architektur sich in das Dagewesene integriert, aber trotzdem etwas Besonderes hat.

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